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BAFA-Förderung 2021 (Update vom 07.12.2020)

Für alle BAFA-Unternehmensberater gibt es gute Nachrichten. Die Förderung für unternehmerisches Knowhow wurde von Ende 2020 auf die Jahre 2021 und 2022 verlängert. Einzelheiten dazu finden Sie im Bundesanzeiger
(Hier den Bundesanzeiger-Auszug im neuen Fenster öffnen)

Bei der zunehmenden Komplexität ist es wichtig den richtigen Ansprechpartner zu finden. Genau dabei helfen wir dir! Gerne möchten wir dir dazu alle weiteren Informationen geben! Gerade in Zeiten von Corona und finanziellen Engpässen sind gute Informationen wichtig!

Wir behandeln die Themen:

Der BAFA-Berater für Unternehmen

Vorweg möchten wir kurz darauf eingehen, was den BAFA-Berater so besonders macht. Der BAFA-Berater zeichnet sich dadurch aus, dass er sich bei der BAFA registriert hat und nach Einschätzung der BAFA über die notwendigen Anforderungen verfügt (siehe unten), damit er eine BAFA-geförderte Beratung durchführen kann.
Dabei steht die Abkürzung BAFA für Bundesausfuhramt, sprich dem „Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle“ wie der offizielle Titel lautet.

Für die Zulassung zur BAFA-geförderten Beratung muss er zuvor mehrere Nachweise erbringen. Dazu zählen unter anderem:

    • über seine selbständige Tätigkeit
    • dass er mehr als 50% seines Umsatzes mit Unternehmensberatung erwirtschaftet (Sprich, dass er sich auf den Bereich Beratung spezialisiert hat)
    • dass er sich mit seinen Beratungsthemen auskennt (offiziell heißt es, dass er „über die erforderliche Befähigung verfügt“)
    • die notwendige Zuverlässigkeit besitzt
    • die Qualität seiner Arbeit durchgängiger hinterfragt und optimiert, indem er Qualitätssicherungsinstrument (z.B. ISO9001) eingeführt hat und auch im Tagesgeschäft lebt.
    • eine Beratung gemäß den Richtlinien gewährleistet

Im Rahmen der Antragsstellung wird die BAFA-Berater ID benötigt, um den Antrag dem Berater zuzuordnen und um eventuelle Rückfragen in der Bearbeitung zu vermeiden.

BAFA-Beratungsgespräch
BAFA-Beratung Checkliste

So läuft die BAFA-Beratung ab

Im Rahmen der Unternehmensberatung gilt für BAFA-Beratungen ein bestimmter vorgegebener Prozess, welcher die Qualität sicherstellen soll. Die Zielsetzung dabei ist, dass der BAFA-Berater dem Mandaten gezielt Hilfe zur Selbsthilfe vermittelt.

Dieses geschieht dabei grundsätzlich in zwei Schritten:

1. Ermittlung der aktuellen Situation

Anhand von gezielten Fragestellungen zur IST-Situation wird die Lage des Mandaten gezielt erfasst. Sei es die finanzielle Situation, wie Verbindlichkeiten, Krediten, oder die Ausgestaltung der Arbeitsverträge. Auf der anderen Seite werden auch die aktuellen Einnahmequellen ermittelt. Durch dieses Ausleuchten erhält der BAFA-Berater einen umfassenden Einblick, um dann im zweiten Schritt gemeinsame Optionen zu erarbeiten.

2. Erarbeitung Handlungsoptionen

Aufgrund der Beratererfahrung werden individuelle Handlungsoptionen auf Ihre Tauglichkeit besprochen. Dabei werden geeignete Schritte (z.B. Potential in der Kostengestaltung, wie auch in neuen Märkten) besprochen und gemeinsam priorisiert.

Im Rahmen des Qualitätsprozesses, werden dabei alle Absprachen nachgehalten und protokolliert. So kann der Mandant jederzeit prüfen, ob alle Informationen korrekt aufgenommen wurden und hat somit ein Umsetzungsprotokoll, welche nächsten Schritte in nach vorne bringen.

BAFA-Beratung für Corona (Besonderheiten)

Bei der BAFA Corona-Förderung ist auf einige Besonderheiten zu achten. Diese beruht auf der Bekanntmachung vom 30. März 2020 mit dem offiziellen Titel „Bekanntmachung der Ergänzung der Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows“. Zusammengefasst besagt diese, dass von Corona betroffene Unternehmen eine 100% Beratungsförderung bis zu 4.000€ zusätzlich erhalten (dies auch unabhängig von zuvor in Anspruch genommener BAFA-Förderung). (Beachten Sie das Update am Ende dieses Abschnitts) Dabei ist allerdings wichtig, dass zum einen das Unternehmen von Corona betroffen ist (dies sollte im besten Fall klar benennbar sein) und die daraus resultierende Maßnahmen sollten sich genau auf den Umstand Corona beziehen und dem Unternehmen helfen sich auf diesen Umstand besser einzustellen, bzw. die Folgen daraus abzumildern.

UPDATE:
Das Förderprogramm in Form der 100% Förderung wurde inzwischen eingestellt. Es besteht allerdings die Möglichkeit der zu 90% geförderten Beratung. Wenn Sie Ihren BAFA-Berater gefunden haben, so wird dieser Ihnen dazu mehr sagen können.
BAFA-Unterlagen

Worauf ist genau zu achten?

Wir fassen nochmal zusammen:
 
  • Das Unternehmen in Deutschland ist von Corona betroffen
  • Der BAFA-Berater kann hinsichtlich Corona das Unternehmen beraten
  • Bis zu 4.000€ können bis zu 90% staatlich gefördert werden.
    Sprich für das Unternehmen kann eine Beratungs-Förderung von bis zu 3.200€ erhalten.

Einzelheiten zum jeweils aktuellen Stand kann Ihnen Ihr persönlicher BAFA-Berater mitteilen.
BAFA-Berater

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